Ausgestattet in Zusammenarbeit mit CORE Arkitekten
Ørestaden Schule
Passive Flächen werden aktiv
An der Ørestad-Schule sitzen die Schüler nicht in Reihen. Die Klassenzimmer sind mit mobilen dreieckigen Tischen und Stühlen mit Gasfeder und Drehmechanismus ausgestattet. Alle Schüler haben ihr eigenes Kissen, sodass sie sich genau dort hinsetzen können, wo sie arbeiten möchten.
Alle Orte sind potenzielle Lernräume, und an der Ørested Schule kann überall gearbeitet werden. Die Architektur hat mit den langen, schmalen Gängen Schluss gemacht – alle Zwischenräume und Flure sind in verschiedenen Arbeitshöhen und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien und Komfortgrade eingerichtet.
Megamöbel
Ein speziell entworfenes Spielhaus ist ein gutes Beispiel für das neue Schulkonzept eines Megamöbels.
Möbel werden zu urbanen Installationen, und die Wirtschaftlichkeit bestimmt mit, ob diese Megamöbel von einem Designer/Architekten speziell entworfen, aus unserem breiten Sortiment ausgewählt oder vielleicht von den Schülern selbst im Rahmen des Fachs Handwerk und Design gebaut werden.
Ein Spiel mit Formen und Farben
In einer der vielen Ecken findet man diese sehr schlichte Einrichtung. Die Schüler nutzen die Möbel sehr aktiv als eine Art Bauklötze, und es gibt keinen Tag, an dem die Möbel an derselben Stelle stehen.
Eine Welt aus LEGO
In der Grundschule begegnen wir diesem Raum, oder vielleicht sollten wir es eher ein LEGO-Universum nennen. In der Mitte des Raumes steht ein Giebel-Tisch, der mit LEGO-Platten bedeckt ist. Eine Wand ist ebenfalls mit LEGO-Platten verkleidet und stellt eine spannende Alternative zur traditionellen Tafel dar, die wir in normalen Klassenzimmern finden.
Im Spielzimmer sind die Wände mit bunten Regalen bedeckt. Ein aufgemaltes Dreieck darüber verwandelt die einzelnen Aufbewahrungsmöglichkeiten in ein attraktives Spielhaus.
Eine durchdachte Farbstrategie erleichtert die Orientierung im Haus, und man kann sich schnell verabreden, sich im gelben oder blauen Raum zu treffen.






